{"id":4591,"date":"2021-01-28T16:48:38","date_gmt":"2021-01-28T15:48:38","guid":{"rendered":"http:\/\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/?page_id=4591"},"modified":"2026-03-30T18:14:36","modified_gmt":"2026-03-30T16:14:36","slug":"dorfrundgang","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/?page_id=4591","title":{"rendered":"Dorfrundgang"},"content":{"rendered":"<h4><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4702 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?resize=604%2C441\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?w=2458 2458w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?resize=300%2C219 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?resize=1150%2C839 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?resize=768%2C561 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?resize=1536%2C1121 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?resize=2048%2C1495 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Staebelow-Dorflage-1830-Kopie.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/h4>\n<h4><strong>Blick ins Dorf St\u00e4below &#8211; <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Aehrenbuendel-GIF.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4626\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Aehrenbuendel-GIF.png?resize=92%2C191\" alt=\"\" width=\"92\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Aehrenbuendel-GIF.png?w=374 374w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Aehrenbuendel-GIF.png?resize=144%2C300 144w\" sizes=\"auto, (max-width: 92px) 100vw, 92px\" \/><\/a>Geschichts und Themenweg<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ehemalige Mecklenburger Land war im <strong>12. Jahrhundert<\/strong> von slawischen St\u00e4mmen bewohnt, kurz die \u201eWenden\u201c genannt. Sie lebten in Stammesverb\u00e4nden, im westlichen Teil die Obriten, im \u00f6stlichen Teil die Wilsen. Die Warnow und die Mildenitz bildeten die Grenze zwischen diesen Stammesverb\u00e4nden und zwar in unserer Gegend ein Warnow Arm, der in der N\u00e4he von Schwaan von der jetzigen Warnow abzweigte, und \u00fcber St\u00e4below, H\u00fctten, Doberan, Vorder- und Hinterbollhagen kurz vor dem heutigen K\u00fchlungsborn in die Ostsee m\u00fcndete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den <strong>\u00e4ltesten D\u00f6rfern der Region<\/strong> zwischen Rostock und Bad Doberan <strong>geh\u00f6rt St\u00e4below<\/strong> mit seiner Ersterw\u00e4hnung 1192, und es war schon fr\u00fchzeitig zum Kloster Doberan geh\u00f6rig. Die Bauernd\u00f6rfer St\u00e4below 1192 und Wilsen wurden 1177 gegr\u00fcndet. Bliesekow wurde 1268 erstmals urkundlich erw\u00e4hnt. Die vom Anfang des 14. Jahrhunderts stammende St\u00e4belower Backsteinkirche wurde im gotischen Stil errichtet. Der Ausbau des Klosters Althof und Doberan, sowie die f\u00fcr das wendische Land unerh\u00f6rten Neuerungen durch die Ziegelei, die Glash\u00fctte und die Karpfenteiche trugen sicher wesentlich dazu bei, dem Kloster Zulauf aus der Bev\u00f6lkerung zu beschaffen. Da die drei genannten Einrichtungen ja zwischen Althof und dem H\u00fctter Wohld liegen, vermute ich, dass sie schon zur Alth\u00f6fer Klosterzeit angelegt wurden. Sonst h\u00e4tte man sie sicher n\u00e4her bei dem Kloster Doberan errichtet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach F\u00fcrst Nicolaus\u2019 Tod <strong>er\u00f6ffnete F\u00fcrst Borwin 1218<\/strong> das Land der Einwanderung. Er lud \u201evon nah und fern christliche Siedler ein\u201c, sich in dem \u201emenschenarmen und dem Dienst der Dom\u00e4nen ergebenen Lande\u201c anzubauen. In erster Linie m\u00f6gen es wirtschaftliche Gr\u00fcnde gewesen sein, die ihn zu diesem Schritt bewogen, die Hebung der Kultur des Landes durch den t\u00fcchtigen deutschen Bauern, f\u00fcr den bei der Sp\u00e4rlichkeit der wendischen Bev\u00f6lkerung ja Raum genug zur Verf\u00fcgung stand, ohne diese prinzipiell zu verdr\u00e4ngen, aber daneben standen sicherlich auch christliche Motive. Ihnen wurde eine v\u00f6llig freie Aus\u00fcbung ihres Gewerbes bewilligt, ganz gleich, welchem Gewerbe sie nachgingen uns sie erhielten dieselbe Zusage der Freiheit von Abgaben und anderen Dingen wie sie auch die Klosterleute erhalten hatten. Dadurch wurden dem Kloster die t\u00fcchtigsten Leute aus allen Gegenden zugef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr <strong>1312 unternahmen die Rostocker einen Raubzug<\/strong> gegen die Doberaner Klosterd\u00f6rfer. Die Klage auf Schadensersatz l\u00e4sst uns einen genauen Einblick in die damaligen Verh\u00e4ltnisse tun. Familiennamen, die ja erst gegen Ende des 14. Jahrhunderts gefordert wurden gibt es 1312 in Parkentin und Bartenshagen: Westual, Proceke, Wigaut, Canzer, Kelling, Weddere, Diues, Nikolay, Glashagen; in Rethwisch: Leghede, Soch, Perleberch, Terich, Svederi, in Satow: Coco, Putclot in Allershagen: 2 mal Hagemester, in Wilzen: Selendorp, Melving, Benten, Nigebuer, Bernardi, Gurowe, in St\u00e4below : Burmester, Nygenhusen, Longus, Marquardeshagen, Crul, Wittink, Meiereien gibt es erst seit 1500. Sie hatten die Gr\u00f6\u00dfe von ca. drei Bauernhufen. Die Meier rechnete man im Klostergebiet von Doberan durchweg zu den Bauernfamilien. Als Abgaben hatten sie entweder eine feststehende Geldpacht zu entrichten oder die 3. bzw. 4. Garbe an das Kloster zu liefern. Das Gerichtswesen dieser Zeit wurde folgenderma\u00dfen geregelt: Es gab das \u201eniedere\u201c und das \u201eh\u00f6here\u201c Gericht. Die niedere Gerichtsbarkeit umfasste Delikte, f\u00fcr die Strafgeld im Wert von bis zu 60 Solidi erhoben werden konnte, nach unserem Geld ca. 12 bis 15 Euro. Das war damals der Wert von 8 bis 9 K\u00fchen. Dieses niedere Gericht stand w\u00e4hrend der Klosterzeit st\u00e4ndig dem Kloster zu, zuweilen auch das h\u00f6here Gericht, das allerdings \u00fcberwiegend der Landesf\u00fcrst f\u00fcr sich beanspruchte. Zur Landesverteidigung war das Kloster und mit ihm die Klosterbauern nur z.T. verpflichtet. Wenn dann binnen drei Tage kein Feind zu sehen war, konnten sie wieder nach Hause gehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So kann man zusammenfassend feststellen, dass es den Klosterbauern zur Zeit des Klosters Doberan verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gut ergangen ist, ausgenommen die Kriegs- und Seuchenzeiten oder Feuersbr\u00fcnste. Mit der Aufl\u00f6sung des Klosters Doberan als Folge der Reformation in Mecklenburg beginnt die Geschichte des Domanial \u2013 Amtes Doberan. Die L\u00e4ndereien und mit ihnen die Bauern des Klosters \u00fcbernahm der damalige Herzog Johann Albrecht. 1557 richtete er als Verwaltungsbeh\u00f6rde f\u00fcr die Abgaben und Dienste der Bauern das sogenannte Domanial \u2013 Amt Doberan ein. <strong>Ein Beschluss von 1621 verlangte von den Bauern, dass sie ihr Besitzrecht an ihren H\u00f6fen urkundlich nachweisen sollten.<\/strong> Andernfalls konnte der Grundherr ihnen ihre H\u00f6fe fortnehmen und an andere Bauern verpachten. Da man in den fr\u00fcheren Jahrhunderten nur aus besonderen Anl\u00e4ssen wie Verkauf, Schenkung u.\u00e4. Urkunden auszustellen pflegte, so hatte kaum einer der Bauern die entsprechende Urkunde. Auch waren viele Urkunden durch Brand o.\u00e4. verlorengegangen. In den D\u00f6rfern um Doberan hatte jedenfalls kein Bauer die geforderte Urkunde. Damit verloren sie alle ihr Besitzrecht an ihren H\u00f6fen und sanken zu P\u00e4chtern herab.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von <strong>1552<\/strong> bis <strong>1800<\/strong> haben sich im Amt Doberan immerhin <strong>50 Familien<\/strong> auf denselben H\u00f6fen erhalten. Die rechtliche Lage der Bauern verschlechterte sich bei der gro\u00dfen Abh\u00e4ngigkeit jedoch immer mehr. Durch den Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg verloren sie fast alles, so dass sie ohne Arbeitskr\u00e4fte, Wirtschaftsgeb\u00e4ude und Viehbestand dastanden. 1644 hatte das Doberaner Amt seinen Tiefststand erreicht. 1694 gab es in Parkentin noch 4 kleine, in Bartenshagen noch eine w\u00fcste Stelle. Um die w\u00fcsten Stellen mitbewirtschaften zu k\u00f6nnen, wurden die Bauern zur gemeinsamen Bewirtschaftung der \u00c4cker und zur gemeinsamen Nutzung der Viehweiden gezwungen. Diese Kommunenwirtschaft hielt sich noch bis 1800. Die Victualordnung von 1654 regelte dieses alles und machte die Bauern zu Leibeigenen. Damit befinden wir uns in der dunkelsten Zeit der Geschichte unserer Bauern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kossaten, meist nebenberuflich Handwerker, traf 1748 ein besonders schwerer Schlag: Die Rostocker Gilden hatten beschlossen, dass nur noch in der Stadt Handwerk und Gewerbe ausge\u00fcbt werden d\u00fcrfen, auf dem Lande wurde es durch diese Anordnung verboten. Das Handwerkszeug zogen sie auf dem Lande ein, und verschlossen es in Rostock. 1623 hatte es in Parkentin noch au\u00dfer dem Schmied zwei Rademacher, drei M\u00fcller, zwei Leineweber und einen Schneider gegeben, auch sogar zwei Kr\u00fcger. Als einziges Handwerk blieb in Parkentin das Schmiedehandwerk erhalten, der Schmied war sich jedoch den Angriffen der Rostocker bis ins 19. Jahrhundert hinein ausgesetzt. Das Doberaner Amt wollte diese Schmiede erhalten und setzte sich auch durch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun muss man wissen, dass von den Bauerns\u00f6hnen immer nur einer den Hof \u00fcbernehmen konnte, weil die H\u00f6fe nicht geteilt werden durften. Die anderen S\u00f6hne mussten als Knechte bei ihrem Bruder arbeiten, es sei denn, sie konnten in einen anderen Hof einheiraten. Bei den T\u00f6chtern war es \u00e4hnlich. Unter den Auswanderern befanden sich eine gro\u00dfe Anzahl solcher Bauerns\u00f6hne, die nicht die Knechte ihres Bruders sein wollten. Um die Auswanderungswelle zu stoppen, erteilte der Herzog am <strong>14.3.1753<\/strong> die Erlaubnis zur <strong>Ansiedlung von B\u00fcdnern<\/strong>. Sie erhielten zun\u00e4chst nur Haus- und Gartenpl\u00e4tze, noch keinen Acker. Im \u00e4ltesten B\u00fcdnerbrief von Bartenshagen wird 1765 der Kossate Claus Fincke genannt, der eine B\u00fcdnerstelle von 100 Quadrat &#8211; Ruthen zu bebauen sich entschlossen. In Parkentin geh\u00f6ren 1847 zu einer B\u00fcdnerei 987 Quadrat \u2013 Ruthen Land. Die ehemaligen Kossatenstellen werden um 1850 nicht mehr erw\u00e4hnt, scheinbar sind sie schon unter den B\u00fcdnereien zu finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5679 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg?resize=604%2C345\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"345\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg?w=1344 1344w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg?resize=300%2C171 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg?resize=1150%2C657 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg?resize=768%2C439 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ki-Bild-Rainer-Zschoch-Bauernhof.jpg?w=1208 1208w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<pre>Foto: Ki Rainer Zschoch<\/pre>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>B\u00fcdner:\u00a0\u00a0 <\/strong>Ein B\u00fcdner war in Norddeutschland, vor allem in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mecklenburg\">Mecklenburg<\/a>, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pommern\">Pommern<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandenburg\">Brandenburg<\/a>, ein Besitzer eines kleinen l\u00e4ndlichen Anwesens, einer B\u00fcdnerei. Dazu geh\u00f6rte ein eigenes Haus, jedoch nur wenig Land. Das Wort ist von \u201eBude\u201c abgeleitet. H\u00e4ufig wird ein <strong>B\u00fcdner<\/strong> mit dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/H%C3%A4usler\"><strong>H\u00e4usler<\/strong><\/a> gleichgesetzt. Vor allem in Mecklenburg gibt es jedoch deutliche Unterschiede zwischen beiden Begriffen. Der Beruf des B\u00fcdners, urspr\u00fcnglich <em>K\u00e4ter<\/em>, <em>K\u00e4tner<\/em> oder <em>Kossate<\/em>, plattdeutsch <em>B\u00e4udner<\/em> oder <em>B\u00e4uner<\/em>, wurde in Mecklenburg 1753 durch Dekret von Herzog <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Christian_Ludwig_II._%28Mecklenburg%29\">Christian Ludwig II.<\/a> eingef\u00fchrt. \u00a0Anlass war die zunehmende Flucht der Bewohner der l\u00e4ndlichen Gebiete in die St\u00e4dte und ins Ausland. Dies betraf vor allem nicht erbberechtigte Kinder von Bauern, die ohne eigene Wohnung auch nicht heiratsberechtigt waren. \u00a0Die B\u00fcdner erhielten zun\u00e4chst Materialien zum Bau ihrer Anwesen und eine kleine Nutzfl\u00e4che von 100 <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rute_%28Einheit%29\">Ruten<\/a> \u00a0(etwa ein Hektar) sowie Weiderecht f\u00fcr eine kleine Anzahl von Tieren. Zun\u00e4chst wurde ihnen das Anwesen in einem Pachtvertrag \u00fcberlassen, wobei die Anfangszeit oft abgabenfrei blieb. 1809 wurde eine zweite B\u00fcdneransetzung durchgef\u00fchrt. Die kleinen Grundst\u00fccke reichten meist nicht f\u00fcr den Lebensunterhalt aus, so dass die B\u00fcdner auf Nebenerwerb oder Zupachtungen oder -kauf von weiterem Boden angewiesen waren. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts war die Fl\u00e4che vieler B\u00fcdnereien deutlich auf etwa f\u00fcnf Hektar angewachsen, so dass sie faktisch kleinen Bauernh\u00f6fen glichen. Im Laufe des 19. Jahrhunderts kommen dann noch neu auf das Dorf: Industrieschulen, Entw\u00e4sserung der \u00c4cker, Obstbau, Veredelung der Viehzucht, Versorgung der Hebamme, Bereitschaft jedes Bauern o. B\u00fcdners das Amt des Dorfschulzen zu \u00fcbernehmen, Obmann der Feuerschau oder Jurat zu werden. Seit ca. 1850 baute man die ersten H\u00e4user aus Stein auf dem Lande. Damit nahm die Brandgefahr in den sonst strohgedeckten niederdeutschen Bauernh\u00e4usern soweit ab, dass der bis dahin g\u00fcltige L\u00f6schzwang durch die Gr\u00fcndung freiwilliger Feuerwehren abgel\u00f6st werden konnte. 1867 kamen durch die Gewerbefreiheit auch wieder die ersten Handwerker auf das Land wie Schmiede, M\u00fcller, Schuster, Schneider. Mit der Absetzung des Gro\u00dfherzogs als Folge der Sozialistischen Oktoberrevolution im damaligen Russland erhielten die Bauern <strong>1920<\/strong> ihr restliches Pachtland <strong>als Eigentum zur\u00fcck<\/strong> ohne Gegenleistung. Damit waren sie jetzt erstmals seit 1621 wieder Besitzer ihrer H\u00f6fe. Zwar sahen die <strong>Nationalsozialisten<\/strong> sich gerne als F\u00f6rderer des Bauerntums, doch war die letzte R\u00fcckgabe ja vor ihrer Macht\u00fcbernahme erfolgt. Das Wahlrecht zum Kirchgemeinderat oder sogar zur Synode (18 Geistliche, 36 Laien) nahmen auch die Bauern wahr. So hatten die Nazis mit der Bildung einer \u201eLandeskirchliche Front\u201c , die aus DC und BK bestehen sollte, kein Gl\u00fcck, da die Kirchen\u00e4ltesten zu ihrem Pastor in Parkentin standen. Andererseits gab es in jedem Dorf einen Bauern, der bereit war, <strong>Ortsbauernf\u00fchrer<\/strong> zu sein. Dieser w\u00e4hlte bei Kriegsausbruch 1939 die M\u00e4nner aus, die als erstes an die Front sollten. Auch kontrollierten sie Gefangene auf den Bauernh\u00f6fen, die nur Eintopf bekommen sollten und nicht mit den Bauernfamilien an einem Tisch sitzen durften, was h\u00e4ufig zu Schikanen vonseiten des Ortsbauernf\u00fchrers f\u00fchrte. <strong>Wen will es wundern, wenn sie nach der Zerschlagung des Hitlerfaschismus enteignet wurden.<\/strong> Die enteigneten H\u00f6fe waren die ersten L\u00e4ndereien, die dann im Zuge der Bodenreform an Neusiedler aufgeteilt wurden. Das Aufsiedeln der enteigneten Gutsh\u00f6fe bedeutete den Tagel\u00f6hnern verst\u00e4ndlicherweise mehr als die Kollektivierung der Landwirtschaft in den ehemaligen reinen Bauernd\u00f6rfern den Bauern. Die Erinnerung an die Kommunenwirtschaft der Leibeigenschaft war noch nicht vergessen. Allm\u00e4hlich setzte sich jedoch auch bei diesen Bauern die Erkenntnis durch, dass der Anschluss an den Weltmarkt heute neue Anforderungen an die Landwirtschaft stellt. Der Arbeitskr\u00e4ftemangel w\u00e4re ohne die moderne Technik sowieso nicht mehr zu bew\u00e4ltigen. So arbeitet der Bauer von heute seinen F\u00e4higkeiten entsprechend in der Tier- oder Pflanzenproduktion, im Bereich der Technik oder Verwaltung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-5458 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?resize=604%2C212\" alt=\"St\u00e4below 2001 Dorfmitte\" width=\"604\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?w=1700 1700w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?resize=300%2C106 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?resize=1150%2C405 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?resize=768%2C270 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?resize=1536%2C540 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Staebelow-Sued-vom-Kirchturm-aus-.png?w=1208 1208w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><em>St\u00e4below<\/em><\/strong> ist eine Gemeinde im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landkreis_Rostock\">Landkreis Rostock<\/a> in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mecklenburg-Vorpommern\">Mecklenburg-Vorpommern<\/a> (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutschland\">Deutschland<\/a>). Die Gemeinde wird vom <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amt_Warnow-West\">Amt Warnow-West<\/a> mit Sitz in <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kritzmow\">Kritzmow<\/a> verwaltet. Zur Gemeinde St\u00e4below geh\u00f6ren die Orte St\u00e4below, Bliesekow und Wilsen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Direkt gegen\u00fcber der Fleischerei Magdeburg befindet sich ein Denkmal. Es enth\u00e4lt die <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Tafel-Gefallene-1-WK-Staebelow-und-UG.pdf\">Aufz\u00e4hlung der im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten<\/a> (25) aus St\u00e4below \/ Wilsen und Fahrenholz.<a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/1-Denkmal-Staebelow.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4602\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-1-icon_34782-150x150.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-1-icon_34782.png?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-1-icon_34782.png?w=256 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2580 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg?resize=604%2C453\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg?resize=768%2C576 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg?w=1498 1498w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/St%C3%A4below-Denkmal-1.jpg?w=1208 1208w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a>Ein Blick nach rechts und man kann die kleine gotische Backstein- Kirche mit Feldstein- Ringmauer sehen. Sie hat eine <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Geschichte-der-Kirche-zu-Staebelow.pdf\">bewegte Geschichte<\/a>. 1874 fand man in einem Wandloch eine <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Kirche-und-Reliquien.pdf\">h\u00f6lzerne Reliquiendose<\/a> mit einem Siegel des Bischofs Conrad Loste von Schwerin (1482 -1503). <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Orgel-Staebelow-1915-Grueneberg-Stettin.pdf\">Eine Gr\u00fcneberg Orgel <\/a>aus dem Jahr 1915 kann man im Kirchenschiff, oberhalb der Empore, bestaunen. <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Glockeninschrift-Glocke-Staebelow.pdf\">Die Kirchenglocke<\/a> aus dem Jahr 1753 wir hier beschrieben. Welche Pastoren in dieser Zeit Gottesdienste abgehalten haben, <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Pastoren-nach-der-Reformation-Parkentin-un.pdf\">\u00a0kann hier nachgelesen werden.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/2-Kirche-Staebelow.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4606\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-2-icon_34781.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-2-icon_34781.png?w=256 256w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-2-icon_34781.png?resize=150%2C150 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4596 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?resize=604%2C402\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?resize=1150%2C766 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?resize=1536%2C1024 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?w=2000 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_3535-2.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a>Auf der gegen\u00fcber liegenden Stra\u00dfenseite steht das \u00e4ltesten Haus St\u00e4belows. Auf dem Grundst\u00fcck <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Hofstein-Hufe-II-Staebelow.jpg\">befindet sich ein Stein<\/a>. Das \u00e4lteste Haus wurde um 1800 errichtet. 1977 wurde der Lehmkaten, der auch zum <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Hufe-Mecklenburg-um-1900-Zschoch.jpg\">Hof Pingel<\/a> geh\u00f6rte, in das Freilichtmuseum Klockenhagen umgesetzt. Dort kann er heute immer noch besichtigt werden und man erh\u00e4lt Einblicke in das<a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Das-Leben-auf-dem-Lande-im-19.-Jahrhundert.pdf\"> Leben auf dem Land<\/a> zum Anfang des 19 Jahrhunderts.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/3-Pingelsche-Hof-Hufe-II.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4610\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-3-icon_34780.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-3-icon_34780.png?w=256 256w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-3-icon_34780.png?resize=150%2C150 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4597 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?resize=604%2C402\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?resize=1150%2C766 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?resize=1536%2C1024 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?w=2000 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Hof-A.-Pingel-von-1829-Staebelow-2.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Niederdeutsches-Hallenhaus-.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4684\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Niederdeutsches-Hallenhaus-.jpg?resize=604%2C558\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Niederdeutsches-Hallenhaus-.jpg?w=1000 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Niederdeutsches-Hallenhaus-.jpg?resize=300%2C277 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Niederdeutsches-Hallenhaus-.jpg?resize=768%2C709 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Katen St\u00e4below <\/strong><br \/>\n1800 als Wohnhaus f\u00fcr zwei Familien in St\u00e4below (Lkr. Rostock) erbaut, bis 1976 bewohnt, 1977 ins Museum versetzt. Doppelhaus mit zwei Eing\u00e4ngen an den Stirnseiten (Tweipott), heute auch von beiden Seiten zug\u00e4nglich. Innen jeweils 6 R\u00e4ume (K\u00fcche, Stube, Kammern und St\u00e4lle) f\u00fcr eine Familie. Stube mit Tisch und Webstuhl f\u00fcr die Heimarbeit.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/4-Standorttafel.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4613\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-4-icon_34779.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-4-icon_34779.png?w=256 256w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-4-icon_34779.png?resize=150%2C150 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/5-Standort-Katen-Staebelow-um-1900.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4617\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-5-icon_34778-150x150.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-5-icon_34778.png?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Number-5-icon_34778.png?w=256 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Katen-Staebelow-umgesetzt-1977-Klockenhagen.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4600 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Katen-Staebelow-umgesetzt-1977-Klockenhagen.jpg?resize=604%2C412\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Katen-Staebelow-umgesetzt-1977-Klockenhagen.jpg?w=675 675w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Katen-Staebelow-umgesetzt-1977-Klockenhagen.jpg?resize=300%2C204 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a>Bei der Bushaltestelle &#8211; \u00fcbrigens: Die Buslinie zwischen Satow \u00fcber St\u00e4below nach Rostock wurde 1920 f\u00fcr Post- und Personenbef\u00f6rderung eingerichtet. &#8211; \u00fcberqueren wir wieder die Stra\u00dfe und befinden uns auf der alten Dorfstra\u00dfe. Diese sowie die sich auf der linken Seite befindende Friedenseiche stehen unter Denkmalschutz. Der Dorfstra\u00dfe folgen wir in Richtung S\u00fcd- West. \u00a0Auf der linken Seite befindet sich der Dorfplatz. Hier werden die Feierlichkeiten wie das Sommerfest oder \u00e4hnliche gefeiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Friedenseiche-von-1871-Staebelow-4.png\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4666\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-6-icon_34777-150x150.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-6-icon_34777.png?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-6-icon_34777.png?w=256 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4601 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?resize=604%2C402\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?resize=1150%2C766 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?resize=1536%2C1024 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?w=2000 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Friedenseiche-IMG_0910-2.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a>Vorbei am Dorfteich biegen wir an der n\u00e4chsten Kreuzung Richtung S\u00fcd- Ost in den Schulweg ein.<a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/7-Biotop-Dorfteich.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4667\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-7-icon_34776-150x150.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-7-icon_34776.png?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-7-icon_34776.png?w=256 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_1049-2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_1049-2.jpg?resize=604%2C453\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"453\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch ein St\u00fcck weiter die Stra\u00dfe runter befinden wir uns an der alten Schule. Hier gab es noch bis 1987 Unterstufenunterricht. Seit 1999 befindet sich hier das St\u00e4belower Gemeindezentrum mit der 2012 entstandenen Heimatstube. Wenn die Heimatstube ge\u00f6ffnet ist, kann man mit einem Blick auf die dort ausgeh\u00e4ngte Chronik sehen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/8-Gemeindehaus-Staebelow.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4668\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-8-icon_34775-150x150.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-8-icon_34775.png?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-8-icon_34775.png?w=256 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4631 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?resize=604%2C402\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?resize=1150%2C766 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?resize=1536%2C1024 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?w=2000 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8266.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a>Vor dem Gemeindehaus stehend, dreht man sich nach rechts, in s\u00fcdliche Richtung, ist ein Insektenhotel nebst Vogelfutterstelle zu sehen. Auch noch vorhanden ist eine Gu\u00dfeiserne Handwasserpumpe.<a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/9-Insektenhotel.pdf\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4675\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/buergerinitiative-region-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-9-icon_34774-150x150.png?resize=70%2C70\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"70\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-9-icon_34774.png?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Number-9-icon_34774.png?w=256 256w\" sizes=\"auto, (max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4632 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg?resize=604%2C453\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg?w=1500 1500w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg?resize=1150%2C863 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg?resize=768%2C576 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_0555.jpg?w=1208 1208w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, den Schulweg in westlicher Richtung am Dorfteich vorbeigehen, so kommen wir wieder an die Alte Dorfstra\u00dfe. Links, in westlicher Richtung halten, kommt man nach ca. 150 m zum Standort des alten Mecklenburg \u2013 <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/10-Meilenstein.pdf\">Schweriner Meilensteins\u00b4 <\/a>(19 Jh.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4629 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?resize=604%2C402\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?resize=1150%2C766 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?resize=1536%2C1024 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?w=2000 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/Staebelow-Meilenstein-Alte-Dorfstrasse-2.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a>Danach, die 150 m zur\u00fcck, links die alte Dorfstra\u00dfe \u00fcberqueren. An dieser Stelle werden 2022 zwei Geschichtstafeln stehen, eine berichtet \u00fcber <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/11-Karte-Umland-Staebelow-1937-38-Torfabbau.pdf\">das Torfabstechen<\/a> in St\u00e4below, die andere Tafel \u00fcber <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/12-Schlacht-28-August-1813-bei-Retschow-Ivendorf-MV.pdf\">das Gefecht bei Retschow 1813.<\/a><\/p>\n<p>Noch zu erw\u00e4hnen sind die ehemaligen Standorte der Windm\u00fchlen in Wilsen, <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Bockwindmuehle-um-1912-Kopie.jpg\">Bockwindm\u00fchle<\/a> von 1612 &#8211; 1924 und die <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-Muehle-Staebelow.pdf\">Sockelgeschossholl\u00e4nderm\u00fchle<\/a> von 1902 \u2013 1976 in St\u00e4below).<\/p>\n<p>Nach der Bodenreform 1946 in der DDR wurde das gesellschaftliche Leben durch die LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) bestimmt. Welche Bauaktivit\u00e4ten es von 1945 bis 1990 in St\u00e4below gab <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Staebelow-Bauaktivitaeten-1945-bis-1990-Ortskern.pdf\">kann man hier nachlesen<\/a>.<\/p>\n<p>Eines sollten wir auch nicht vergessen, St\u00e4below hatte \u00fcber viele Jahrzehnte eine Dorfgastst\u00e4tte. Sie hie\u00df <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Geschichte-des-Gasthaus-Staebelow-1.png\">\u201eZur Guten Quelle\u201c<\/a>. Einen Teil <a href=\"http:\/\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Geschichte-des-Gasthaus-Staebelow-2.png\">Ihrer Geschichte findet Sie hier\u2026\u2026\u2026<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danke f\u00fcr die Aufmerksamkeit, hier endet der kleine Dorfrundgang. Wer noch die n\u00e4here Natur, wie den Fahrenholzer Wald oder den Flu\u00df Waidbach genie\u00dfen will, der wandere in s\u00fcdwestlicher- Richtung weiter. Der <strong>Waidbach<\/strong> ist ein kleiner Bach im mittleren Mecklenburg s\u00fcdwestlich von Rostock.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-4636 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?resize=604%2C402\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?resize=1150%2C766 1150w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?resize=300%2C200 300w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?resize=768%2C512 768w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?resize=1536%2C1024 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?w=2000 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?w=1208 1208w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/IMG_8119.jpg?w=1812 1812w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><strong>Geographie: <\/strong>Die Quelle liegt etwa in der Mitte der Stra\u00dfe von Wilsen (Gemeinde <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/St%C3%A4below\">St\u00e4below<\/a>) nach Konow (Gemeinde <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Satow\">Satow<\/a>). Von hier aus schl\u00e4gt der Waidbach eine s\u00fcdliche Richtung ein. Dabei flie\u00dft er durch ein Wiesental westlich an St\u00e4below und dem Landschaftsschutzgebiet Fahrenholzer Wald vorbei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach ungef\u00e4hr acht Kilometern wird der Waidbach von der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesautobahn_20\">Bundesautobahn\u00a020<\/a> mit einer Talbr\u00fccke \u00fcberquert. Nach weiteren vier Kilometern m\u00fcndet er s\u00fcd\u00f6stlich von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Satow\">Matersen<\/a> in die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beke_%28Warnow%29\">Beke<\/a>, einem Nebenfluss der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Warnow_%28Fluss%29\">Warnow<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Naturschutz: <\/strong>Der Waidbach geh\u00f6rt zum Landschaftsschutzgebiet Fahrenholzer Wald. In seinem Einzugsgebiet gibt es eine hohe Population von Frosch- und Schwanzlurchen. Weiterhin sind hier viele vom Aussterben und stark gef\u00e4hrdete Pflanzenarten sowie ein wertvoller Insektenbestand beheimatet.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>L 101<\/strong><\/td>\n<td><strong>Waidbach und Fahren Holzer Holz<\/strong><\/td>\n<td><strong>Rostock<\/strong><\/td>\n<td><strong>1.500 Hektar<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_1094-3.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-382 size-full\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_1094-3.jpg?resize=604%2C403\" alt=\"\" width=\"604\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_1094-3.jpg?w=1000 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/heimatverein-staebelow.de\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/IMG_1094-3.jpg?resize=300%2C200 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4591 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4591')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4591').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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